Wenn die ersten Blätter im Herbst zu fallen beginnen und die Luft nach Zimt und Gewürzen duftet, gibt es nichts Besseres, als in der heimischen Küche zu experimentieren. Kürbiskekse sind nicht nur eine wunderbare Möglichkeit, die herbstlichen Aromen zu feiern, sondern auch eine praktische Mischung aus dem klassischen Kürbiskuchen und dem handlichen Keks. Diese kleinen Leckereien vereinen eine weiche, chewy Textur mit einem Hauch von Knusprigkeit — perfekt für gemütliche Zusammenkünfte oder einfach als Snack für zwischendurch.
Ich erinnere mich an einen besonders stürmischen Nachmittag, als ich nach einem schnellen und leckeren Rezept suchte, das meine Familie begeistern würde. Was ich entdeckte, waren diese köstlichen Kürbiskekse, die in weniger als einer Stunde fertig sind. Außerdem kann man sie ganz nach Belieben anpassen, sei es vegan, glutenfrei oder einfach mit einem besonderen Zusatz wie Schokoladenstückchen. Bereit für das ultimative Herbstvergnügen? Dann lass uns gleich mit dem Backen beginnen!
Warum sind Kürbiskekse das perfekte Herbstvergnügen?
Herbstliche Aromen: Diese Kekse sind vollgepackt mit den warmen, würzigen Geschmäckern, die wir mit der schönen Jahreszeit verbinden.
Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Zutaten und einfachen Schritten sind diese Kürbiskekse im Handumdrehen fertig – perfekt für spontane Backversuche.
Vielseitig anpassbar: Ob vegan oder glutenfrei, die Rezeptur lässt sich leicht variieren, sodass jeder nach seinem Geschmack genießen kann.
Perfekte Textur: Die Kombination aus weichem Inneren und leicht knusprigem Rand macht jeden Biss zu einem Erlebnis.
Crowd-Pleasing: Ob bei einem Fest oder einfach zu Hause, diese Kekse sind der Hit bei Familie und Freunden!
Zutaten für Kürbiskekse
Für den Teig
• Kürbispüree – gibt Feuchtigkeit und Geschmack; verwende frisches oder aus der Dose, achte darauf, dass es keine zusätzlichen Gewürze enthält.
• Zucker – sorgt für Süße; brauner Zucker verstärkt den Geschmackstiefgang. Kokoszucker kann ebenfalls verwendet werden.
• Butter – sorgt für Reichhaltigkeit und Feuchtigkeit; ungesalzene Butter bietet bessere Kontrolle über den Salzgehalt; für eine vegane Alternative sind Kokosöl oder Margarine geeignet.
• Eier – binden die Zutaten; für die vegane Variante kannst du ein großes Ei durch ein Flachseegg ersetzen (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser).
• Mehl – sorgt für die Struktur; Allzweckmehl ist ideal, aber auch eine glutenfreie Mischung kann verwendet werden.
• Backpulver und Natron – garantieren das richtige Aufgehen und die Textur.
• Gewürze – klassische Kürbiskuchengewürze wie Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Nelken verleihen den Geschmack; eine fertige Kürbiskuchengewürzmischung kann ebenfalls genutzt werden.
• Salz – hebt die Süße hervor; ein wenig ist entscheidend.
Variationen
• Nüsse oder Schokoladenstückchen – füge für zusätzlichen Biss und Geschmack gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen hinzu, um die Kürbiskekse zu bereichern.
• Trockenfrüchte – getrocknete Cranberries oder gekochte Butterscotchstückchen bieten einzigartige Geschmackskombinationen.
Mit diesen fantastischen Zutaten bist du bestens gerüstet, um die köstlichsten Kürbiskekse zu zaubern!
Tipps für perfekte Kürbiskekse
- Ofen vorheizen: Heize deinen Ofen auf 180°C (350°F) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus, damit die Kekse nicht anhaften.
- Nasse Zutaten mischen: In einer großen Schüssel die weiche Butter und den braunen Zucker gut miteinander verrühren. Füge nun das Ei und das Kürbispüree hinzu und mische alles, bis eine glatte Masse entsteht.
- Trockene Zutaten kombinieren: In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, die Gewürze und das Salz gut vermengen und umrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
- Mischungen zusammenführen: Füge die trockenen Zutaten nach und nach zu den nassen Zutaten hinzu und rühre vorsichtig, bis ein dicker, klebriger Teig entsteht.
- Kekse formen: Verwende einen Esslöffel oder einen Keksscoop, um den Teig auf das vorbereitete Backblech zu setzen, wobei genügend Platz für das Ausbreiten bleibt.
- Backen: Die Kekse 12-15 Minuten lang backen, bis die Ränder goldbraun sind. Die Mitte sollte weich bleiben, da sie beim Abkühlen fest wird.
- Abkühlen lassen: Lass die Kekse einige Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Kuchengitter zum vollständigen Abkühlen überträgst.
Optional: Mit einer Prise Zimt oder Puderzucker bestäuben, um die Kekse noch festlicher zu gestalten.
Exact quantities are listed in the recipe card below.
Make Ahead Options
Diese Kürbiskekse sind perfekt für alle, die gerne im Voraus planen und Zeit sparen möchten! Du kannst den Keks-Teig bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten. Stelle einfach den fertigen Teig in eine luftdichte Schüssel und kühle ihn im Kühlschrank. Dadurch bleibt die Qualität erhalten und die Kekse bleiben weich und frisch. Wenn du bereit bist zu backen, forme die Kekse aus dem gekühlten Teig und backe sie wie im Rezept beschrieben. Alternativ kannst du die gebackenen Kekse auch bis zu 3 Tagen bei Raumtemperatur oder bis zu 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, lagere sie in einem luftdichten Behälter – so bleiben die Kürbiskekse auch nach dem Vorbereiten genauso lecker!
Was passt gut zu Kürbiskeksen?
Ein wunderbares Zusammenspiel von Aromen und Texturen macht jede Mahlzeit besonders und diese Leckereien verdienen die besten Begleiter.
- Süße Sahne: Ein Klecks frisch geschlagene Sahne bringt Cremigkeit und unterstreicht die herbstlichen Gewürze. Die Kombination ist unwiderstehlich!
- Vanilleeis: Gelassen auf einem warmen Keks serviert, wird das Eis zum perfekten Kontrapunkt zur warmen Gewürzfülle. Einfach köstlich!
- Äpfel in Zimt: Diese warmen, karamellisierten Äpfel bringen eine knackige Frische und fruchtige Süße, die eine harmonische Balance schafft.
- Tee oder Kaffee: Ein aromatischer Chai oder ein würziger Kaffee passt hervorragend zu den Keksen – die perfekte Tasse für gemütliche Nachmittage.
- Nüsse: Geröstete Walnüsse oder pekannüsse bieten einen tollen Crunch und harmonieren wunderbar mit den weichen Keksen.
- Käseplatte: Eine Auswahl an mildem Käse wie Brie kann eine interessante, herzhaft-süße Kombination bilden und besonders festlich wirken.
- Schokoladensauce: Ein großzügiger Schuss Schokoladensauce über den Keksen sorgt für zusätzlichen Genuss und eine sehr schokoladige Note.
- Herbstliche Früchte: Serviere die Kekse mit einer Mischung aus frischen Feigen oder Birnen für einen fruchtigen Akzent — das ist das i-Tüpfelchen!
Variationen & Substitute für Kürbiskekse
Entdecke die unzähligen Möglichkeiten, diese leckeren Kürbiskekse nach deinem Geschmack anzupassen und zu variieren!
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Vegan: Verwende Kokosöl anstelle von Butter und ersetze das Ei durch einen Flachseegg (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser).
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Glutenfrei: Ersetze das Allzweckmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, um ein genauso köstliches Ergebnis zu erzielen.
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Gewürzverstärkung: Füge mehr Zimt oder einen Hauch von Muskatnuss hinzu, um den herbstlichen Geschmack noch intensiver zu gestalten.
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Nüsse: Ergänze den Teig mit gehackten Walnüssen oder Pekannüssen für zusätzlichen Biss und eine nussige Note.
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Schokoladenstückchen: Mische Schokoladenstückchen unter den Teig für eine süße Überraschung in jedem Bissen.
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Trockenfrüchte: Für eine fruchtige Note kannst du getrocknete Cranberries oder Rosinen einarbeiten – ein toller Kontrast zu den Gewürzen!
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Karamell-Upgrade: Füge klein geschnittene Karamellstückchen hinzu, um eine süße, klebrige Note zu erhalten, die perfekt zu den Herbstgewürzen passt.
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Schärfe: Wenn du es gerne scharf magst, probiere einen Hauch von Cayennepfeffer oder Ingwer, um den Keksen einen feurigen Kick zu verleihen!
Diese Variationen machen deine Kürbiskekse noch aufregender und garantieren, dass jeder Biss ein neuer Genuss wird!
Expert Tips für perfekte Kürbiskekse
- Zutaten temperieren: Stelle sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, um ein besseres Mischen und eine gleichmäßige Textur zu erzielen.
- Konsistenz des Teigs: Achte darauf, dass der Teig dick und klebrig ist; zu viel Mehl kann die Kekse trocken machen.
- Nicht überbacken: Kaufe die Kekse aus dem Ofen, wenn die Ränder goldbraun sind, aber das Innere noch weich ist. Sie härten beim Abkühlen nach.
- Variationen ausprobieren: Überlege, gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen hinzuzufügen, um deine Kürbiskekse geschmacklich zu bereichern und zu variieren.
- Platz lassen: Beim Formen der Kekse genügend Abstand auf dem Blech lassen, da sie beim Backen auseinanderlaufen.
Aufbewahrungstipps für Kürbiskekse
- Raumtemperatur: Bewahre die Kekse in einem luftdichten Behälter auf, wo sie bis zu 3-5 Tage frisch bleiben. So bleibt die Konsistenz weich und lecker.
- Kühlschrank: Für eine längere Haltbarkeit kannst du die Kekse in einem verschlossenen Behälter bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren.
- Einfrieren: Friere die Kekse in einem luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel bis zu 3 Monate ein. Lass sie vor dem Servieren bei Zimmertemperatur auftauen.
Kürbiskekse Rezept FAQs
Wie wähle ich das richtige Kürbispüree aus?
Achte darauf, frisches oder aus der Dose stammendes Kürbispüree zu wählen, das keine zusätzlichen Gewürze enthält. Es sollte eine glatte Konsistenz haben, ohne Klumpen oder dunkle Flecken. Für den besten Geschmack empfehle ich, frisches Kürbispüree selbst herzustellen, indem du Kürbishälften kochst und pürierst.
Wie lagere ich Kürbiskekse richtig?
Bewahre die Kürbiskekse in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf, wo sie bis zu 3-5 Tage frisch bleiben. So bleibt ihre schöne Konsistenz weich und schmackhaft. Eine andere Möglichkeit ist, sie im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter bis zu einer Woche aufzubewahren.
Kann ich Kürbiskekse einfrieren?
Ja, du kannst Kürbiskekse problemlos einfrieren. Lege sie in einen luftdichten Behälter oder einen Gefrierbeutel und friere sie bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen nimm sie einfach aus dem Gefrierschrank und lasse sie bei Zimmertemperatur stehen, bis sie weich sind.
Was kann ich tun, wenn der Teig zu klebrig ist?
Wenn dein Keksteig zu klebrig ist, füge langsam mehr Mehl hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Achte darauf, nicht zu viel Mehl hinzuzufügen, da dies die Kekse trocken machen könnte. Ein guter Trick ist auch, mit feuchten Händen zu arbeiten, wenn du die Kekse formst, um das Kleben zu minimieren.
Sind Kürbiskekse für Allergiker geeignet?
Diese Kekse können leicht an die Bedürfnisse von Allergikern angepasst werden. Um eine glutenfreie Version herzustellen, verwende eine glutenfreie Mehlmischung anstelle von Allzweckmehl. Bei Eiern kannst du ein Flachseegg verwenden. Es ist jedoch wichtig, auch andere Zutaten auf Allergene zu prüfen, wie Butter und Zucker.
Kann ich die Kürbiskekse mit verschiedenen Zutaten variieren?
Absolut! Du kannst deinem Teig eine Vielzahl von Zutaten hinzufügen, wie gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen, um den Geschmack und die Textur zu verändern. Auch getrocknete Früchte wie Cranberries oder Butterscotch-Stücke machen sich hervorragend in den Keksen.

Kürbiskekse für den perfekten Herbstgenuss zu Hause
Ingredients
Equipment
Method
- Ofen vorheizen: Heize deinen Ofen auf 180°C (350°F) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
- Nasse Zutaten mischen: In einer großen Schüssel die weiche Butter und den braunen Zucker gut verrühren, dann Ei und Kürbispüree hinzufügen.
- Trockene Zutaten kombinieren: In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, Gewürze und Salz gut vermengen.
- Mischungen zusammenführen: Trockene Zutaten nach und nach zu den nassen Zutaten hinzufügen und vorsichtig umrühren.
- Kekse formen: Teig auf das Backblech setzen, Platz lassen für das Ausbreiten.
- Backen: 12-15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
- Abkühlen lassen: Kekse einige Minuten auf dem Blech ruhen lassen.


